In der Vulkanregion Laacher See erwarten Besucher beeindruckende Landschaftsdenkmäler, die die geologische Vergangenheit der Region lebendig machen. Von mächtigen Basaltformationen über historische Steinbrüche bis hin zu kulturgeschichtlichen Zeugnissen des Lavaabbaus erzählen Natur-, Kultur- und Industriedenkmäler die spannende Geschichte des Vulkanismus und seiner Bedeutung für Mensch und Landschaft.
Bis heute ist der Bausenberg der am besten erhaltene Hufeisenkrater der Eifel! Am Krater und an seinem Wall besteht eine große Vielfalt unterschiedlicher Biotoptypen. So bietet der Niederzissener Hausberg weit über 500 Pflanzenarten und einer Tierwelt mit mehr als 5.000 verschiedenen Arten ein Zuhause, welches unter Naturschutz steht.
Der Eppelsberg bietet ein einzigartiges Fenster in die vulkanische Geschichte der Osteifel sowie tiefe Einblicke in den Aufbau einen Schlackenkelgelvulkans.
Das Krufter Bachtal gehört zu den Landschaftsdenkmälern des Vulkanparks.
Die ca. 400 Meter vom Lava-Dome entfernt gelegene Museumslay ist ein Freilichtmuseum als Dauerausstellung mit verschiedenen Zeugnissen der schweren Arbeit der Großväter auf dem ehemaligen Grubengelände.
Der Rauscherpark ist landschaftlich ein besonderes reizvoller Abschnitt des Nettetals. Über mächtige Basaltblöcke rauscht hier das Wasser in Kaskaden über den einzigen natürlichen Wasserfall der Nette.
Dies sind Denkmäler für römische Kelten. Oder keltische Römer? Sie lebten im vormodernen Industrierevier der Osteifel, waren reich und grüßen Sie.
zur Zeit leider nicht zugänglich! Bodenaufschlüsse an der Wingertsbergwand bei Mendig lassen die Wissenschaft durch Vergleiche mit derzeit aktiven Vulkanen die Geschichte der Laacher See-Eruption erklären.