Mit dem Laachus die Vulkanregion entdecken

Entdecke mit dem Laachus die Vulkanregion um den Laacher See

  1. Eine malerische Landschaft mit einer Kirche und einem alten Gebäude im Hintergrund. Im Vordergrund blühen bunte Blumen.
    Copyright: Kappest/Vulkanregion Laacher See

    Wallfahrtskirche Fraukirch

    Thür

    Sie ist mit ihrer über 1.200-jährigen Kirchentradition eine der ältesten Kirchen der Eifel und des Rheinlandes.

  2. Ein schöner Blick auf einen See umgeben von Wäldern und Wiesen. Im Vordergrund sind kleine Gebäude und die Landschaft ist grün und sonnig.
    Copyright: Eifel Tourismus GmbH, Dominik Ketz

    Laacher See

    Maria Laach
    Heute geöffnet

    Vor rund 12.900 Jahren hinterließen die letzten Vulkanausbrüche in der Eifel ihre Spuren. Gleich mehrfach spie damals der Laacher-See-Vulkan. Später dann, im Laufe der Jahrtausende, füllte sich der riesige Krater schließlich mit Wasser und es entstand der Laacher See. Mit einer Größe von rund 3,3 Quadratkilometern und einer Wassertiefe von mehr als 50 Metern ist er der größte See in Rheinland-Pfalz und ein beliebtes Ausflugsziel für Badegäste, Camper und Erholungssuchende sowie Besucher der nahegelegenen Benediktinerabtei Maria Laach, zu deren Besitztümern der Laacher See gehört. Im schilfbewachsenen und von Seerosen durchzogenen Uferzonen lassen sich zudem jedes Jahr seltene Wasservögel beobachten.

  3. Eine beeindruckende Kirche mit mehreren Türmen und einem historischen Baustil. Die umgebende Landschaft ist grün und einladend.
    Copyright: Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz

    Abteikirche Maria Laach

    Maria Laach
    Heute geöffnet

    Das Kleinod Maria Laach gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Vulkanparks Laacher See. Die Abteikirche ist das wohl berühmteste Bauwerk in der Eifel.

  4. Eine schöne Höhle mit einem weichen Erdboden und grünen Bäumen im Hintergrund. Zwei Personen stehen am Eingang der Höhle und genießen die Natur.
    Copyright: Eifel Tourismus GmbH/Dominik Ketz

    Trasshöhlen

    Burgbrohl
    Heute geöffnet

    Der Himmel im Brohltal verdunkelte sich, als nur fünf Kilometer entfernt der Laacher-See-Vulkan ausbrach. Die einst lockeren Materialien der Glutlawine sind im Laufe der Zeit zu einem Gestein verbacken, das man in unserer Region „Trass“ nennt.

  5. Ein Zug fährt durch eine malerische Landschaft mit sanften Hügeln und üppigem Grün. Die Felder sind gut gepflegt und es ist ein strahlend blauer Himmel zu sehen.
    Copyright: Eifel Tourismus GmbH/Dominik Ketz

    Vulkan-Express

    Niederzissen
    Heute geöffnet

    In behaglicher Atmosphäre, bei „Tempo 20“, können die Fahrgäste auf der rund 18 km langen Brohltalbahn zwischen Brohl-Lützing am Rhein und Kempenich-Engeln die vielfältigen Reize des vulkanisch geprägten Brohltals genießen.

  6. Eine mittelalterliche Burg auf einem Hügel, umgeben von buntem Herbstwald. Die Burg hat einen hohen Turm und bietet einen schönen Blick auf die Landschaft.
    Copyright: S.Mahlow

    Burg Olbrück

    Niederdürenbach
    Heute geöffnet

    Burg Olbrück liegt inmitten des großartigen Vulkangebietes der Eifel. Die erdgeschichtliche Dimension des Vulkanismus und die kulturgeschichtliche des Mittelalters stoßen hier unmittelbar aufeinandern und werden auf der Burg Olbrück greifbar!

  7. Eine Gruppe von vier Personen beobachtet einen Handwerker, der an einer Steinbearbeitungsmaschine arbeitet. Die Atmosphäre ist lehrreich und handwerklich.
    Copyright: Vulkanregion Laacher See

    Tuffsteinzentrum Weibern

    Weibern
    Heute geöffnet

    Wer mehr über Tuff erfahren möchte, kann sich im „Weiberner Schaufenster“ über dieses Gestein und seine Verwendungsmöglichkeiten informieren. Der Weg rechts hinauf führt Sie zudem in nur wenigen Minuten zur Freiluftausstellung am Steinsägehaus, wo unter anderem eine Steinsäge und ein Kran anschaulich die Arbeitsprozesse rund um den Werkstein Tuff verdeutlichen.

  8. Eine moderne Glashausstruktur in der Natur. Zwei Frauen sitzen auf einer Bank und genießen die Sonne.
    Copyright: Vulkanpark GmbH, Klaus-Peter Kappest

    Römerbergwerk Meurin mit Antiker Technikwelt

    Kretz
    Heute geöffnet

    Das Römerbergwerk Meurin gehört zum größten römischen Untertage-Tuffsteinabbaugebiet nördlich der Alpen und ist das archäologische Highlight im Vulkanpark.

  9. Eine beeindruckende Sandsteinwüste mit hohen Hängen und üppigem Grün. Wanderer erkunden den Bereich, umgeben von Natur.
    Copyright: VG Mendig/Neideck

    Wingertsbergwand

    Mendig
    Heute geschlossen

    zur Zeit leider nicht zugänglich! Bodenaufschlüsse an der Wingertsbergwand bei Mendig lassen die Wissenschaft durch Vergleiche mit derzeit aktiven Vulkanen die Geschichte der Laacher See-Eruption erklären.

  10. Eine Gruppe von fünf Personen springt gemeinsam in einem Ausstellungsraum. Im Hintergrund sind farbige Wände und ein Ausstellungsobjekt zu sehen.
    Copyright: Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz

    Lava-Dome - Deutsches Vulkanmuseum

    Mendig
    Heute geöffnet

    Der Lava-Dome ist ein ganz besonderes Museum des Vulkanparks in der Osteifel. Auf 700 Quadratmetern geht es nicht „museal“ zu, sondern spektakulär – für Kinder und Erwachsene, für absolute Neulinge und für Vorinformierte in Sachen Vulkanismus. Im „Land der Vulkane“ erzählt eine multimediale Show die Geschichte zweier gewaltiger Vulkanausbrüche. Bilder, Klänge und Projektionen lassen sie nacherleben – hautnah und intensiv, jedoch zum Glück virtuell. Die „Vulkanwerkstatt“ ist ein waschechtes kleines Wissenschaftszentrum. An Experimentalstationen gewinnen die Besucher einen lebendigen Eindruck von den Abläufen im Innern der Erde. Die „Zeit der Vulkane“ lässt Steine sprechen: Wer sie berührt, hört und sieht die großen Ausbrüche vergangener Zeit. Besonders spannend sind aktuelle seismologische Daten und Bilder von Webcams in aller Welt. Und im Rundkino lässt eine fiktive Nachrichtensendung den Atem stocken, denn hier wird klar, was ein erneuter Ausbruch des Laacher-See-Vulkans bedeuten würde.

  11. Zwei Kinder in gelben Regenjacken stehen in einer Höhle. Im Hintergrund sind weitere Personen mit Taschenlampen zu sehen.
    Copyright: Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz

    Lavakeller – Einmalige Landschaft in der Tiefe

    Mendig
    Heute geöffnet

    Es geht viele Treppenstufen tief hinab unter die Stadt Mendig: Hier in den Lavakellern, mitten im erkalteten vulkanischen Gestein, ist es gleichbleibend kalt auch in den heißesten Sommern, es herrscht ein geheimnisvolles Schummerlicht, es riecht nach einem Hauch Feuchtigkeit. Bis zu 28 Mendiger Brauereien nutzten die 32 Meter hohen, kathedralenartigen Hallen im Basaltgestein als Lagerstätte für frisches Bier. Mächtige Säulen, die beim jahrhundertelangen Basalt- und Lavaabbau stehengelassen wurden, stützen die gigantischen Keller. Eine Führung durch die Keller ist ein unvergessliches Aha-Erlebnis. Bis heute nutzt die Vulkan Brauerei Mendig, die über den Kellern gelegen ist, dieses einzigartige Kühllager. Der benachbarte Lava-Dome als Multimedia-Museum zeigt noch viel mehr spannende Facetten des Vulkanismus.