Der Abbau von vulkanischem Material am Dachsbusch fraß sich immer tiefer in den alten Schlackenkegel. Es ermöglicht uns einen Einblick in die vulkanische und klimageschichtliche Vergangenheit. Die vulkanischen Schichten zeigen, wie sie während einer Kaltzeit vor etwa 150.000 Jahren durch den Wechsel von Tauen und Gefrieren ins Rutschen gerieten.
Das Golokreuz ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Jahrhunderte langen Wallfahrtstradition zur Fraukirch.
In den Räumen der Alten Schule hat der Heimatverein Oberzissen im September 2007 ein Museum eingerichtet. Mit vielen geschichtsträchtigen Exponaten, aber auch Fundstücken aus der nahen Vergangenheit wird die Ortsgeschichte lebendig.
Der Kultur- und Heimatverein betreibt sein Heimatmuseum, in dem zahlreiche private Sammlungen gebündelt und zudem landwirtschaftliche Gerätschaften vor dem Vergessen bewahrt werden, an zwei Standorten.
Auf dem Lavastrom zwischen Thür und Mendig, befindet sich das Hochkreuz. Von hier aus lässt sich weit in die Pellenz blicken. Das Hochkreuz stellt eine überdachte Kreuzigungsgruppe dar.
Der 563m hohe Berg lässt das Herz jedes Naturfreundes höher schlagen. Unterhalb des Gipfels findet man die sagenumwobene Genovevahöhle.
Wechselaustellungen Weitere Infos Tel. 02652-59350 infohalle@maria-laach.de
Der Jüdische Friedhof Nickenich ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Er wurde Mitte des 19. Jh. angelegt und diente den Juden in Kruft und Nickenich als Begräbnisstätte.
Die 87 Grabsteine für 94 Verstorbene sind ostwärts gerichtet, in Richtung Jerusalem. Fünf Grabsteine wurden mit ihrer Vorderseite nach Westen gerichtet aufgestellt. Zwei Gedenksteine für ermordete Familienangehörige sind ebenfalls westwärts gerichtet. Die Grabstele von Samson Kahn ist zusätzlich mit einer Gedenkplatte versehen. Auch die Grabstele des Ehepaars Kahn hatte eine Gedenkplatte, die bereits in den 1970er Jahren aus dem Stein heraus gefallen ist.
Im Jahre 1877 wurde der sogenannte Kaiserbahnhof in Mendig erbaut. Er gilt als eines der schönsten historischen Gebäude in der Region um Mendig. Den Namen erhielt der Bau, weil Kaiser Wilhelm II. ihn als Ausgangspunkt für Besuche von Eifelmanövern benutzt haben soll.