Der berühmte Barockbaumeister Balthasar Neumann konnte als Architekt für die Kirche gewonnen werden. Auftraggeber hierfür war die Adelsfamilie der Grafen von der Leyen.
Bis heute ist der Bausenberg der am besten erhaltene Hufeisenkrater der Eifel! Am Krater und an seinem Wall besteht eine große Vielfalt unterschiedlicher Biotoptypen. So bietet der Niederzissener Hausberg weit über 500 Pflanzenarten und einer Tierwelt mit mehr als 5.000 verschiedenen Arten ein Zuhause, welches unter Naturschutz steht.
Hinter dem Gemeindehaus findet man den Brunnen mit einer in Sprunghaltung befindlichen Ziege aus Bronzeblech auf einem Lavastein.
Die Benediktinerabtei Maria Laach ist weit mehr als ein Kloster – sie ist ein Ort lebendiger Begegnung und innerer Ruhe. Hier treffen Menschen aufeinander, die Inspiration, Besinnung oder einfach einen Moment der Stille suchen – und zugleich begegnen sie der spirituellen Kraft dieses besonderen Ortes.
Im Sommer wird der See als Naherholungsgebiet touristisch genutzt. An warmen Tagen lädt der Laacher See mit einem Bootsverleih viele Badegäste zum schwimmen und verweilen ein. Hinweis: Der Bootsverleih kann wetterbedingt und insbesondere auch auf Grund von ungünstigen Windverhältnissen kurzfristig schließen.
Burg Olbrück liegt inmitten des großartigen Vulkangebietes der Eifel. Die erdgeschichtliche Dimension des Vulkanismus und die kulturgeschichtliche des Mittelalters stoßen hier unmittelbar aufeinandern und werden auf der Burg Olbrück greifbar!
Sauerbrunnen oder Säuerlinge sind als kohlendioxidhaltige Quellen typisch für Regionen mit vulkanischer Aktivität.
Die fünfeckige Burganlage wurde 1402 von Erzbischof Werner von Falkenstein erbaut. Heute ist die Burgruine noch von außen zu besichtigen.
In den achtziger Jahren beschloss der Gemeinderat, das bestehende Gebäude zu erweitern und als Dorfgemeinschaftshaus zu nutzen. Seit dem 03. Juni 1989 ist das Dorfgemeinschaftshaus Mittelpunkt des Dorflebens.
Die ehemalige Hofmühle des Florinshofs auch Stiftsmühle oder "der Herren Mühle" genannt, gehörte als Bannmühle zum ehemals reichsunabhängigen Stift St. Florin zu Koblenz. Der Franzosenstein, auch Napoleonstein genannt war ursprünglich im Jahre 1812 auf einer kleinen Waldparzelle im Distrikt Fuchshöle errichtet worden. Sie möchten gerne mehr über diesen Platz - an dem die ehemalige Hofmühle des Florinshofes stand - und den einzigartigen Obelisken erfahren. Gerne geben wir Ihnen nachfolgend ein paar weiterführende Informationen.