Sauerbrunnen oder Säuerlinge sind als kohlendioxidhaltige Quellen typisch für Regionen mit vulkanischer Aktivität.
Die fünfeckige Burganlage wurde 1402 von Erzbischof Werner von Falkenstein erbaut. Heute ist die Burgruine noch von außen zu besichtigen.
In den achtziger Jahren beschloss der Gemeinderat, das bestehende Gebäude zu erweitern und als Dorfgemeinschaftshaus zu nutzen. Seit dem 03. Juni 1989 ist das Dorfgemeinschaftshaus Mittelpunkt des Dorflebens.
Die ehemalige Hofmühle des Florinshofs auch Stiftsmühle oder "der Herren Mühle" genannt, gehörte als Bannmühle zum ehemals reichsunabhängigen Stift St. Florin zu Koblenz. Der Franzosenstein, auch Napoleonstein genannt war ursprünglich im Jahre 1812 auf einer kleinen Waldparzelle im Distrikt Fuchshöle errichtet worden. Sie möchten gerne mehr über diesen Platz - an dem die ehemalige Hofmühle des Florinshofes stand - und den einzigartigen Obelisken erfahren. Gerne geben wir Ihnen nachfolgend ein paar weiterführende Informationen.
Als Ehrenkreuz für die Gefallenen des ersten und zweiten Weltkrieges wurde auf dem "Riethel" am 18.11.1954 das Ehrenkreuz eingewiehen
idyllischer Ententeich mit Nutriafamilie
Der Eppelsberg bietet ein einzigartiges Fenster in die vulkanische Geschichte der Osteifel sowie tiefe Einblicke in den Aufbau einen Schlackenkelgelvulkans.
Der Erlenbrunnen (auch "Erlebuhr", "Saurebuhr" oder "Eedel" (nach einem Steinbruch in der Nähe) genannt) liegt zwischen Bell und Mendig und wurde 1809 erbaut. Er liegt auf der Route des Traumpfades "Vier-Berge-Tour".
Der Zugang vieler Brauereiangestellten evangelischen Glaubens erforderte um 1850 den Bau der Kirche in der Heidenstockstraße durch den Niedermendiger Baumeister Laubenthal.
Das kostbare spätgotische Bauwerk ist an das Herrenhaus angebaut. Die Kapelle, wahrscheinlich schon vor dem Jahre 1400 errichtet, wurde erstmals im Jahre 1427 erwähnt.