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  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    01.11.-31.03.

    Montag bis Samstag nachmittags nur nach Voranmeldung

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Am Laacher See
56653 Maria Laach
Telefon: (0049) 2652 - 59350

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Schwarze Wand mit Blumen, © Kappest

Schwarze Wand

Der Anschnitt eines Schlackenvulkans zeigt dem Betrachter die gesamte Palette der einst während der Eruption ausgeworfenen Tephra, die Gesamtheit der vulkanischen Lockermassen. Das sind feine Aschen, die kleinen Steinchen „Lapilli“, bizarre Flugschlacken und dicken Brocken, „Bomben“ genannt. Das Farbenspektrum der schichtweise gelagerten Steine geht von Rot über Braun bis hin zu Schwarz, je nach der Entfernung zum Schlot. Welchem der nahe gelegenen Vulkane diese Abbauwand zuzuordnen ist, kann derzeit noch nicht konkret gesagt werden.

Trasshöhlen Eingang, © Foto Achim Meurer

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Der Himmel im Brohltal verdunkelte sich, als nur fünf Kilometer entfernt der Laacher-See-Vulkan ausbrach. Ein glühend heißes Gemisch aus Lavapartikeln und Gasen schoss in Intervallen bis in die Atmosphäre. Jedes Mal, wenn die Eruptivsäule zusammenbrach, raste das Material wie auf einem Luftkissen durch die umliegenden Täler – Asche und Lavapartikel füllten die Täler bis zu 60 Meter hoch auf. Die einst lockeren Materialien der Glutlawine sind im Laufe der Zeit zu einem Gestein verbacken, das man in unserer Region „Trass“ nennt.